Sprendlingen Cup am 20. & 21. Juni 2015 - Sportplatz Sprendlingen

Besuchen auch Sie den SprendlingenCup am 20. & 21. Juni 2015 auf dem Sportplatz in Sprendlingen.

Das Benefizturnier für die Deutsche Duchenne Stiftung

E und D Junioren aus Bundesliga und Regionalteams

Schirmherr Kurt Beck

Moderation Klaus Hafner

Samstag, 20.06.2015 - 18.00 Uhr Anstoß Benefizspiel:

Traditionself Mainz 05 gegen Weinelf Deutschland

Eintritt Erwachsene 4,50 € - Kinder frei.

ab 20.00 Uhr Livemusik mit der Show- und Gesangsgruppe "Sound Artists"

Mehr Infos unter: www.SprendlingenCup.de

 

Unterstützen Sie damit die Deutsche Duchenne Stiftung

MUSKELDYSTROPHIE DUCHENNE

- erkannt im 19. Jahrhundert von Guillaume-Benjamin Duchenne iParis -


Häufigkeit und Genetik

Bei der Muskeldystrophie vom Typ Duchenne handelt es sich um eine sogenannte seltene Erkrankung, die weltweit etwa einen von 5.000 Jungen betrifft. In Deutschland leben nach vorsichtigen Schätzungen etwa 2.000 Kinder und junge Erwachsene mit Duchenne Muskeldystrophie, die Lebenserwartung hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert, ist aber nach wie vor eingeschränkt. Im deutschsprachigen Raum ist
auch die Bezeichnung erblicher Muskelschwund gebräuchlich. Duchenne Muskeldystrophie wird durch Defekte im Dystrophin-Gen erklärt, welches auf dem X-Chromosom liegt. Jungen mit nur einem X-Chromosom und damit nur einem Dystrophin-Gen erkranken an Duchenne Muskeldystrophie, wenn dieses Gen mutiert ist, während Mädchen mit 2 X-Chromosomen und damit einer 2. Dystrophin-Genkopie in der Regel nicht oder weniger schwer erkranken. Gesunde Frauen, die ein defektes Dystrophin-Gen tragen (Überträgerinnen), geben dieses mit einem 50%igen Risiko an ihre Söhne weiter, die dann von der Duchenne Muskeldystrophie betroffen sind. Allerdings beruht bei etwa 1/3 aller Duchenne Patienten der Gendefekt auf einer Neumutation, ist also in mütterlichen Blutproben nicht nachweisbar. Außer Duchenne Muskeldystrophie gibt es auch noch weitere Formen von Muskeldystrophie (Gliedergürteldystrophie, kongenitale Dystrophie), die auf Defekten in anderen Genen beruhen. Beim Verdacht auf Muskeldystrophie sowie bei Kinderwunsch in Familien mit Muskeldystrophie sollte Rat bei einer genetischen Beratungsstelle eingeholt werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.aktionbenniundco.de/

  

Wir sind Mitglied der Gemeinschaft führender Küchenspezialisten in Europa: www.derkreis.com